Grauburgunder von Matthias Gaul - Österreich bei Ösiwein, dem Spezialist für Wein aus Österreich
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Matthias Gaul Grauburgunder

Matthias Gaul
2017 Grauburgunder


Der Grauburgunder ist ein jugendlicher und unkomplizierter Wein. In der Nase kitzeln Kräuter- und Zitrusnoten, im Gaumen ist er herrlich frisch mit einer angenehmen zarten Würze. Sein Körper ist rund, sein Charakter verspielt und spritzig. Er braucht keinen besonderen Anlass, sondern passt zu jeder Gelegenheit. Ein liebenswürdiger Schmeichler, der pures Trinkvergnügen schenkt!
Passt zu:
Salate, Weichkäse, Pasteten, Fisch

Inhalt 0.750 Liter
Vol.: 13,0 %
Enthält Sulfite
Ean 9120007879100

Anschrift des Produzenten:

Weingut Matthias Gaul
Weinstraße 10
67269 Grünstadt-Asselheim
Ursprungsland: Deutschland

€ 8.99

(Preis pro 1/1 Liter € 11.99)

inkl. Mwst. zzgl Versandkosten


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Matthias Gaul

Pinot Gris (Grauburgunder, Ruländer)

Herkunft: Frankreich, Burgund. Der Graue Burgunder wurde wahrscheinlich schon im 13. oder 14. Jahrhundert von Zisterziensermönchen aus dem Burgund nach Österreich gebracht. Daher kommt auch das Synonym Grauer Mönch, welches heute nicht mehr verwendet wird. Nach Deutschland kam die Sorte aus Burgund oder Champagne. 1711 wurde sie von einem Kaufmann aus Speyer, namens Johann Seger Ruland, in einem aufgelassenen Weingarten gefunden und von dort aus ist die Sorte, unter den Namen Ruländer, verbreitet worden.

Abstammung: Mutation aus der Sorte Blauer Burgunder.

Anbaufläche und Verbreitung: 222 ha, 0,5 %. Vorwiegend in nördlichen Burgenland und der Steiermark verbreitet. Die Anbaufläche hat zwischen 1999 bis 2009 um 24 % abgenommen.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: fünfeckig, drei- bis fünflappig, Stielbucht etwas überlappend
Traube: kleintraubig, dichtbeerig, zylindrisch, selten etwas geschultert, mit kleinen rundlichen Beeren mit grauroter, dünnschaligen Beerenhaut. Vor der Traubenreife ist die Sorte schwer vom Blauen Burgunder und Weißer Burgunder zu unterscheiden. Nur die Beerenfarbe und der Reifezeitpunkt ergeben erst Klarheit.

Reifezeit: mittelfrüh

Bedeutung, Ansprüche: Die Sorte erreicht hohen Zuckergehalt und ist daher für Spät- und Auslesen gut geeignet. Die Reben sind anspruchsvoll und bevorzugen warme Hanglagen mit tiefgründigen nährstoffreichen Boden mit guter Wasserversorgung.

Wein: Liefert milde Qualitäts- und Prädikatsweine mit einem delikaten, unaufdringlichen Sortenbukett von großer Beständigkeit. Bei sehr früher Lese werden die Weine leicht und spritzig. Mit seiner Anfälligkeit gegen Botrytis, welcher sich bei späten Befall als Edelfäule entwickelt, zeigt der Graue Burgunder oft ein kräftiges, von der Botrytis geprägtes Aroma, mit typischen Honigton. Erreicht als Altwein hohe Qualität. geschmack. Bei ungenügender Reife sind die Weine arm an Extrakt und daher dünn und säurebetont. Der Muskateller eignet sich besonders als Aperitif und zu Vorspeisen.

(c ÖWM)

Das Weinland Österreich

Klein und fein – das ist österreichischer Wein im internationalen Vergleich. Kein Allerweltswein, sondern eine rare Besonderheit. Wein aus Österreich gilt derzeit als eines der interessantesten Phänomene der Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkarte zu finden, er wird von Weinkennern geschätzt und von Journalisten gelobt – und nicht selten spricht man von einem österreichischen Weinwunder.

Was aber ist es, das den Wein aus Österreich so besonders macht? Dafür gibt es viele Gründe, und das Zusammenspiel aller Faktoren sorgte für den einzigartigen Qualitätsboom der letzten Jahrzehnte. Ganz wesentlich ist die Weintradition: Weinbau ist auf dem Gebiet des heutigen Österreich schon seit Jahrtausenden verwurzelt. Weinreben gehören zum Landschaftsbild, zur Kultur und zum gelebten Alltag. In diesem Zusammenhang sind auch die typischen Rebsorten Österreichs zu sehen, von denen viele ausschließlich in den heimischen Weinbaugebieten verbreitet sind. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Rahmenbedingungen beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit.
All das braucht aber auch den Menschen dahinter. Die österreichischen Winzerinnen und Winzer haben es verstanden, in den letzten Jahren eine äußerst geglückte Verbindung aus Weinbautradition und zeitgemäßer Verarbeitungstechnik zu schaffen. Unbedingte Qualität lautete das Motto – und unbedingter Erfolg war das Ergebnis. Eine weitere Besonderheit ist die Vielfalt der österreichischen Weinkultur: von spritzigen, leichten bis zu kraftvollen, monumentalen Weißweinen, von charmanten, fruchtigen bis zu gehaltvollen, langlebigen Rotweinen und nicht zuletzt mit Süßweinen voller Finesse und innerer Spannung, die unumstritten zu den besten der Welt zählen. Und was Fachleute rund um den Erdball am meisten schätzen: Österreichischer Wein ist appetitanregend und eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All das macht ihn zum besonderen Genuss.

(c ÖWM)